terzinfarkt

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Presseberichte

Sie bescherten Unterhaltung allererster Güte und den vielen Gästen einen unvergesslichen Abend. Terzinfarkt trat bereits zum vierten  Mal auf der U1-Bühne auf und präsentierte sein Programm „Evolution“ mit einem Zeitsprung in die Gegenwart der Rock-
und Popmusik. Bruno Mars, Roger Cicero, Max Mutzke, The Boss Hoss, Robbie Williams, die Toten Hosen, Rammstein und viele andere mehr lieferten die Vorlagen für atemberaubende A-cappella-Interpretationen auf höchstem technischen Niveau. Die fünf
„Schwiegermutter-Typen“, wie sie angekündigt wurden, bewiesen, dass man auch ganz ohne Instrumente eine große Klangfülle hervorrufen kann. Der Saal tobte bei der Persiflage auf Heino oder einer Neuversion von AC/DC´s „Highway to hell“.
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Knapp drei Stunden begeisterten sie das ausverkaufte Kubiz mit kreativ inszenierten Hits sowie humorvollen Anekdoten aus der Bandgeschickte. Die fünfköpfige Besetzung machte jede musikalische Variation möglich und glänzte durch flexible Aufteilung der Solos. Einzigartig die rhythmische Untermalung der butterweichen Töne von drei hervorragenden Vocaldrummern.
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Terzinfarkt riss alle mit
Es war eine perfekte Schau, die musikalisch ausgereizt und in ihrer Performance perfekt abgestimmt war. Jedes Gruppenmitglied ist ein Einzelkünstler, und jeder wird vielseitig eingesetzt.
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Am Ende waren sich wohl alle Besucher im Vöhringer Kulturzentrum einig: Einen schöneren Ausflug in die Jugend- oder Kinderzeiten der 1970er-Jahre als beim begeisternden Konzert der Münchner A-cappella-Formation Terzinfarkt war kaum möglich. Mit bekannten Schlagern und Klassikern, Geschichten und Ritualen, längst vergessenen Werbespots und persönlich Erlebtem vergingen die über zweieinhalb Stunden viel zu schnell.
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Mit "Terzinfarkt" auf Intensivstation
Münchner Vokalquintett entzückt Zuhörer im BVS-Bildungszentrum in Lauingen
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Die Stimmakrobaten von Terzinfarkt liefern eine eindrucksvolle Show ab
Mit ihrem neuesten Programm "Chromdioxid" eroberte die Gruppe, die sich mit mehreren Auftritten mittlerweile schon zu den Stammgästen im KUBIZ zählen darf, die Herzen der Zuschauer wie im Sturm.
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Gurrend und schnalzend auf Zeitreise
... und erzeugen dabei Töne, die jedes Musikinstrument überflüssig erscheinen lassen. Die brauchen sie auch nicht, jedes Instrument und Geräusch wird von ihnen mal perfekt, mal ironisierend imitiert. Es ist eine musikalische Zeitreise, auf die das A-Cappella Ensemble das begeisterte Publikum mitnimmt. Die dynamische Bandbreite ihres Programms überascht so manches Mal. Da gibt es sogar Rock'n'Roll auf ukrainisch...
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Instrumental-Jazz ganz ohne Instrumente
Die fünf Sänger begeistern das Dachauer Publikum
Eine Big Band umfasst, wie der Name schon sagt, viele Instrumente, und spätestens, seit Robbie Williams seine Swing-CD veröffentlicht hat, weiß jedes Kind, welch mitreißenden Klang ein mit Klavier, Bass und Schlagzeug unterfüttertes Bläserensemble erzeugen kann. Aber eine Big Band, bestehend aus fünf Sänger? Ohne Instrumente? Wer jetzt abwinkt und erklärt, dies sei reiner Unfug, der täuscht sich gewaltig; er hätte lieber am Freitag Abend das Konzert des A-cappella-X-Tetts Terzinfarkt in der Dachauer Leierkasten-Kleinkunstbühne besuchen sollen. Wenn er im restlos ausverkauften Saal noch einen Platz gefunden hätte.
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Bravourstücke der Stimmakrobatik vollführt
Wer die sprichwörtliche Einheit in der Vielfalt sucht, ist mit dem Ensemble bestens bedient. Die fünf imitieren erstaunlich gut Instrumente, die sie allein der menschlichen Stimme abtrotzen. Da formen sich Posaunenklänge aus aufgeblähten Backen, lässt gepresster Atem näselnde Flötentöne entweichen, ahmen Kehlkopf-Zuckungen Kontrabass-Schläge nach - täuschend echt!
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Fünf Männer - fünf tolle Stimmen: "Terzinfarkt"
AH-Vorsitzender Toni Binner hatte nicht zu viel versprochen: "Das wird ein musikalisches Feuerwerk, wie es Osterhofen noch nicht erlebt hat!" Und in der Tat: Die A-Cappella Gruppe "Terzinfarkt" aus München löste am Samstag in der Stadthalle ob ihres grandiosen Auftritts wahre Begeisterungsstürme aus. Die gut 250 Besucher waren von den Darbietungen des Ensembles aus München begeistert, mehrere Zugaben waren notwendig, ehe die Zuschauer die fünf Sänger gegen 23:30 Uhr von der Bühne ließen.
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Suchtgefahr Terzinfarkt
Der Höhepunkt war die "Fruchtzwerge-Cover-Version" von Grönemeyers legendärem "Gib mir mein Herz zurück", in der die fünf Sänger als Hip-Hop-Boygroup im saloppen Outfit das Wohlbefinden des Publikums schlagartig verbesserten und die Herzen schneller schlagen ließen. Doch auch Lebensmüde kamen auf ihre Kosten: Einfach zum Totlachen war das Lied "Wenn der Herrgott ruft", in dem der Koch den Löffel abgibt, der Gärtner ins Gras beißt und selbst die Putzfrau einmal zu Staub wird. Und nicht genug kriegen konnte man schließlich von Martin Kuppers Rock'n'Roll-Solo von Chuck Berrys "Johnny B. Goode". Achtung - Terzinfarkt verspricht Heilung, doch es droht latente Suchtgefahr.
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Terzinfarkt in Grieskirchen
"Ein Konzert auf dermassen hohem Niveau hat es in der Stadt Grieskirchen schon lange nicht mehr gegeben" waren sich die Besucher des Festabends vom Grieskirchener Freizeitclub 47-zehn im VAZ Manglburg einig... Diese Vollblut-Sänger, ein Ukrainer mit Engagement an der Münchener Oper und die 4 Bayern, animierten die Gäste immer wieder zu frenetischem Beifall.
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Hitparade A-Cappella
"Chromdioxid" heißt auch das neue Programm des stimmgewaltigen Ensembles, das Satzgesang und Soli ebenso beherrscht wie instrumentale und perkussive Elemente - und das ganz ohne Gitarren, Drums und Synthesizer. Der musikalische Streifzug durch die Jahre erinnerte an die Spitzenreiter von damals, an Songs von Chicago, AC/DC und Blues Brothers, an Klassiker von Queen, an Peter Schilling und viele andere Pop-Heroen.
... Die Oldie-Hitparade, vom Poblikum mit perkussivem Klatschen und La-Ola-Wellen begleitet, war verpackt in eine tolle Nebel- und Lichtshow zum Mitswingen und Mitrocken.
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A-Cappella-Ensemble Terzinfarkt begeistern mit Hits aus den 1970er bis 1990er
Die fünf Sänger erzeugen dabei Töne, die Musikinstrumente entbehrlich erscheinen lassen. Die brauchen sie auch nicht, denn sie werden mal ganz ernsthaft, mal ironisierend imitiert - auf jeden Fall aber höchst original klingend. TERZINFARKT nimmt sein begeistertes Publikum mit auf eine musikalische Zeitreise durch das Pop- und Rockgeschehen in drei Jahrzehnten. Und das so authentisch, dass Harald Gabl die Zuhörer eigens auf das "Mundgemachte" der nicht vorhandenen Instrumente hinwies.
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